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Sinnphilosophie

Ich möchte ein wenig über "Sinne" und "Wahrnehmung" schreiben.

 Im Alltag sieht man sich oft konfrontiert mit Sätzen wie "Das schmeckt mir nicht!" oder "Das passt doch gar nicht zusammen!", Aussagen also, die sich auf äußere Sinneseindrücke beziehen. 

 Hierbei wird leichtsinnigerweise davon ausgegangen, dass alles was man selbst wahrnimmt für den Gegenüber auf die gleiche Art und Weise wahrgenommen wird. Mein Blau ist sein Blau, mein Geschmack für scharf ist derselbige wie seiner und so weiter.

Von dieser Vorstellung sollte man ein Stück abrücken. Denn zwischen dem eigentlichen Reiz - bestimmten Atomen, die sich auf die Nasenschleimhaut oder den Geschmacksrezeptoren ablegen oder den Lichtwellen, die, teilweise vom Körper absorbiert, die Sehzellen treffen, liegen noch einige Stationen.

 Hier findet man körperlich unterschiedliche Merkmale, mehr oder weniger Rezeptoren oder so weiter. Sie haben das Prinzip sicherlich verstanden.

 Interessant finde ich jetzt, dass man viele leicht dahergesagten Sätze auf der These aufbauen, dass die Dinge für die Personen gleich aussehen - und dem eben nicht so ist. 

 

 

17.10.11 15:49
 


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